Unser Programm für das Jahr 2021:

Eröffnung des Krätzjer Festes mit Jörg P. Weber, King Size Dick und Martin Schopps

Unser Fest zur Würdigung der kölnischen Liedkultur und hohen Kunst des Geschichtenerzählens außerhalb des Karnevals wird in diesem Jahr im Domforum eröffnet, das in diesem Jahr runden Geburtstag feiert. Zum Start in drei Festwochen gibt’s ein Gipfeltreffen im Schatten der Domtürme: Der Musiker, Komiker und Virtuose an der Flitsch Jörg P. Weber, das kölsche Urgestein King Size Dick und der Kabarettist und Büttenredner Martin Schopps präsentieren Musik aller Gattungen, aktuelle und alte Lieder, jecken Verzäll und herrlichen Blödsinn. Am Klavier spielt Michael „Knippi“ Knipprath. Damit immer mal wieder mitgesungen werden kann, folgen wir den Regeln der Corona-Schutzverordnung für Mitsingkonzerte.

 

Freitag, 1.10., 19.30 Uhr

Enlass: 19.00 Uhr

Domforum, Domkloster 3

 

Eintritt: 25 Euro (zzgl VVK-Gebühr)

 

Drei Ahle un ne Zivi em Casino Spezial-Gäste: Dave Zwieback

Leeder und Krätzjer, Geschichten und Geschichtchen über das Leben und Lieben in Köln - dafür stehen Drei Ahle un ne Zivi: Handgemachte Musik jenseits des Fastelovends, der Lobhudelei auf Stadt und Kölsche völlig unverdächtig. Im Gegenteil: "Irjendjet läuf schief", diagnostizierten die Gewinner des "Kölsche Musik Bänd Kontests" zuletzt. Als Spezial-Gäste dabei sind Dave Zwieback. Die Band hat sich in den vergangenen Jahren ziemlich rar gemacht. Beim Krätzjer Fest findet sie noch mal in ganz kleiner Besetzung zusammen. Und das an einem besonderen Ort, der erstmals beim Krätzjer Fest dabei ist: Dem "Casino" des  Gasthauses "Zum Jan" in der Nähe des Neumarkts.

 

Samstag, 2.10., 19.30 Uhr

Einlass: 18 Uhr

Gasthaus zum Jan, Casino, Thieboldsgasse 137, 50676 Köln

 

Eintritt: 15 Euro (zzgl VVK-Gebühr)

 

Schängs Schmölzje : "Mir sin vun Köln am Rhing" 

Singender Holunder, Krätzjer Fest-Spezial: Die Herren Eßer, Dierig, Rumstajn und Weigelt lieben den schönen Klang. Davon kündet ihr virtuoses Gitarren-, Bratschen-, Klavier- und Kontrabass-Spiel genauso wie ihre Zuneigung zur kölschen Mundart. Die insbesondere Johannes "Schäng" Eßer, als gebürtiger der Südstädter mit all ihren Nuancen beherrscht. Sei es melancholisch, wie bei hundert Jahren alten Romanzen, beschwingt wie beim vergessenen 20er Jahre Hit "Mir sin vun Köln am Rhing" oder dreckelig, wie bei Ahl-Säu-Krätzjer. Doch auch die Zugewanderten Kollegen, Rudi Rumstajn als stolzer Balkanzigeuner oder Gerry Dierig als schwäbischer Bratschist vom Niederrhein und Ostsee-Migrant Jan Weigel am Piano, bereichern dieses untypisch typisch kölsche Klang-Jemölsch. Präsentiert vom Humba e.V.

Der allsonntägliche Singende Holunder vereint seit gut 13 Jahren Weltoffenheit mit Heimatbesoffenheit. Hier werden abwechselnd Revolutionslieder, Schlager und Krätzjer, auf türkisch, russisch, wienerisch, in nahezu allen Idiomen inklusive stadtkölnisch aufgeführt und leidenschaftlich mitgesungen!  

 

Sonntag, 3.10.2021, 18:00 Uhr

Einlass: 17 Uhr

Weißer Holunder, Gladbacher Str. 48, 50672 Köln

 

Karten für 10 Euro (zzgl. VVK-Gebühren)

Auf Wunsch der Kneipe haben hier nur Geimpfte und Genesene die Möglichkeit, dabei zu sein.

Ein Abend zu Ehren von Hans Knipp: De Knippschaff, Bömmel Lückerath und Kafi Biermann

In diesem Jahr jährt sich der Todestag des Texters und Komponisten Hans Knipp zum zehnten Mal. Ohne ihn wären die Bläck Fööss und viele andere Größen der kölschen Szene nicht das geworden, was sie sind. Hunderte Stücke hat Knipp zum Liederschatz der Stadt beigesteuert - darunter kölsche Welthits wie „Ming eetste Fründin“, „Mer losse dr Dom en Kölle“ oder „Unsere Stammbaum“. Die Band „De Knippschaff“ würdigt zusammen mit Bömmel Lückerath von den Bläck Fööss, Ex-Fööss Sänger Kafi Biermann und dem Musiker Max Biermann das Schaffen des großartigen Geschichtenerzählers mit eigenen Interpretationen von bekannten und weniger bekannten Liedern über die Stadt, ihre lange Geschichte, ihre Menschen und ihre Eigenarten. Damit mitgesungen werden kann, folgen wir den Regeln der Corona-Schutzverordnung für Mitsingkonzerte. 

 

Montag, 4.10.2021, 19.30 Uhr

Einlass: 18 Uhr

Stapelhaus, Frankenwerft 35, Altstadt

 

Karten für 15 Euro (zzgl. VVK-Gebühren)

 

Ahl Kamelle, neu jelötsch: De Rhing erop un eraf

Heidewitzka! Die Ahl Kamelle Band von Loss mer singe präsentiert ihr neues Programm mit alten kölschen Schätzchen—wie immer beim Kölner Krätzjer Fest mit einer Schiffstour auf der MS Loreley. Mit Liedern von Willi Ostermann, Karl Berbuer, Hans Knipp und BAP geht’s den Rhein rauf und runter auf einem der schönsten Boote der KD. Bekanntes und Unbekanntes von Toni Steingass und Ludwig Sebus über Gerhard Jussenhoven und Gerhard Ebeler bis zu den Bläck Fööss mit einzigartigem Panoramablick. Es gelten die Corona-Regeln für Mitsingkonzerte.

 

Dienstag, 5. Oktober 2021, Abfahrt; 19 Uhr,

Einstieg ab 18 Uhr an der Frankenwerft

 

Karten: 27 Euro (Inkl. dreistündiger Rundfahrt; zzgl VVK-Gebühr)

Wir holen alles nach! De Kallendresser am Eigelstein

De Kallendresser nehmen einen alten Titel von Karl Berbuer ganz wörtlich: „Wir holen alles nach!“ Auch wenn die Nachkriegszeit, in der Berbuer seinen Text schrieb, nicht mir heute vergleichbar ist, passen die Zeilen von den Sächelchen, die schmerzlich vermisst werden, doch auch heute prima in die Zeiten einer Pandemie. Seit über 30 Jahren als Geheimtipp für Kenner „kölscher Tön“ gehandelt, spielen „De Kallendresser“ in ihrer eigenen, unnachahmlichen Art insbesondere alte Lieder von Willi Ostermann, den „Vier Botze“, Karl Berbuer, Gerhard Jussenhoven, August Batzem und anderen Altvätern der kölschen Muse bis hin zu (auch unbekannteren) Schätzen aus dem Repertoire der Bläck Fööss, Höhner und einiger anderer aktueller Bands. Die Spezialisten für Perlen der kölschen Liedkultur spielen im schönen Eigelstein-Saal des Traditionslokals „Em kölsche Boor“, der erstmals beim Kölner Krätzjer Fest dabei ist.

 

Mittwoch, 06.10.2021, 19.30 Uhr,

Einlass 18:00 Uhr,

Em kölsche Boor, Eigelstein 121-123, 50668 Köln

 

Karten: 10 Euro

Jupp Schmitz: Ming herrlich Kölle! - Musikalischer Rundgang mit herrschmitz

Diese musikalische Stadtführung setzt die „Hits vum Schmitz“ mit Quetsch un Schnüss in Szene: Am Dom es et manchmal „an einem Stöck, an einem Stöck am rääne.“ Am Rheinufer muss Pauline erkennen, dass nicht „in jeder blauen Hose ein strammer Vollmatrose“ steckt. Am Rothus darf mer sich froge „Wer soll das bezahlen?“ Und auch den Gassenhauer „Ölldie Sölldie Sippdisah“ bringt das Krätzjer-Duo herrschmitz - Johannes Fromm und Volker Hein - in der Altstadt am passenden Schauplatz zu Gehör. Natürlich wird auch der legendäre „Hirtenknabe von St. Kathrein“ seinen Auftritt haben. Und viele mehr …
 
Freitag, 8.10.2021, 17:00 Uhr,
Dauer: ca 100 Minuten 
Treffpunkt: Kreuzblume am Dom
 
Karten für 15 Euro (zzgl. VVK-Gebühren)

Krätzjer, Pop un jecke Verzäll met Zwei Hillije, „Schofför“ Jens Singer un Kappes & Co

Hereinspaziert zu einer bunten Krätzjer-Revue - bunt wie das Leben: Von Quatsch-Gesang über Ohrwürmer bis Krätzjer "zom Laache un Kriesche" reicht das musikalische Programm. Und als besonderes Highlight gibt's einzigartige humoristische Blicke hinter die Kulissen der großen Politik: Der „Schofför“ der Kanzlerin wird kurz nach der Bundestagswahl wird berichten, wen er denn wohl in Zukunft wohin fahren wird.

Die Zwei Hillije machen sich mit Verzäll un Krätzjer Gedanken über Dinge, über die sich sonst keiner Gedanken macht. Die Band Kappes & Co spielt ausgefeilte Pop-Krätzjer und bedienen die ganze Palette kölscher Emotionen. Und Büttenredner Jens Singer berichtet als Kölscher über die große und kleine Politik in Berlin und Köln. Eine besondere Mischung in der schönen Bickendorfer Kaschämm „Kääzmanns“.

 

Freitag, 8.10.2021, 19.30 Uhr

Einlass: 18 Uhr

Kääzmanns, Subbelrather Straße 543

 

Karten für 15 Euro

Vum Verreise un Ankumme: Die Band of Plenty und Rumtreiber

Geschichten von unterwegs, vom Fernweh und Nach-Hause-Kommen versprechen zwei Bands, die handgemachte Folkmusik mit kölschen Texten und rheinischer Mundart verbinden. Die Band of Plenty und die Rumtreiber feiern die Freude an der Musik, sie erzählen Geschichten übers Leben, über die Liebe und Legenden. Irish-Folk und Country treffen auf Rock, Pop und Satzgesang – und das im gemütlichen exklusiven Rahmen der Veedelskaschämm Kääzmanns. 
 
Samstag, 9.10.2021, 19:30 Uhr,
Einlass 18:00
Kääzmanns, Subbelrather Str. 543, Bickendorf
 
Karten für 16 Euro (zzgl VVK-Gebühr)

Musikalische Stadtgeschichte: Krätzjer klassisch - mit Günter Schwanenberg

Günter Schwanenberg hat sich auf historische kölsche Lieder aus dem 19. Jh. Spezialisiert. Bereits in dieser Zeit finden sich kleine musikalische Geschichten, die das Prädikat "Krätzjer" uneingeschränkt verdienen. Der Sänger und Erzähler nimmt sein Publikum mit auf eine kurzweilige Reise zu den Ursprüngen der kölschen Liedkultur und ihrer humorvollen Erzählform.

 

Montag, 11.10.2021, 17:30 Uhr,

Einlass 17:30 Uhr,

Domforum, Domkloster 3

 

Eintritt frei

 

Jeck om Vulkan - Ein Talk am Dom über Kölsche Musik in den 1920er Jahren

Eine Entdeckungsreise in die Stadt der 20er Jahre im Rahmen des fünften Kölner Krätzjer Festes: Während sich politische und wirtschaftliche Krisen zuspitzen, sind die Kölner „jeck om Vulkan“. So hat Jens Uwe Völmecke eine Zusammenstellung von Schellack-Schätzchen und ersten Aufnahmen mit einem Mikrofon genannt: Willi Ostermann, August Batzem, Grete Fluß, Karl Berbuer, Gerhard Ebeler und viele andere unterhielten die Kölner mit Trink- und Stimmungsliedern, Alltagsgeschichten und musikalischen Ratschlägen wie „Denk nicht an morgen!“ oder „Wat nötz die janze Kühmerei? Et kütt jo nix eröm dobei“. Der Musikjournalist ist zusammen mit dem Musiker und Ostermann-Experten Thomas Gebhardt (Kohberg-Orchester, Kallendresser) zu Gast, um mit Moderator Helmut Frangenberg und vielen Hörbeispielen in eine Zeit einzutauchen, in der kölsche Musik nicht nur zum Begleiter in den pulsierenden „Roaring Twenties“ sondern auch zum Helfer in der Krise wurde.

 

Donnerstag, 14.10., 17:30 Uhr

Domforum, Domkloster 3

 

Eintritt frei

L`chaim - Op et Levve! Aap futü und Bernd Spehl

Das wunderbare Trio Aap futü ist viel zu selten live zu sehen: Krätzjer und Geschichten, vorgetragen von einem der besten kölschen Texter der Stadt, ganz kölsch klassisch mit Jitarr, Quetsch und Kontrabass instrumentiert. Im Musikhaus Süd darf auch am Flügel Platz genommen werden. Der besondere Ort im Severinsviertel ist erstmals beim Kölner Krätzjer Fest dabei. Das Haus ist die ehemalige Quarantäne-Station eines jüdischen Krankenhauses. Das lädt zu historischen und musikalischen Verweisen ein: Aap futü bringt den Klarinettisten und Klezmer-Musiker Bernd Spehl als Gast mit in den Saal, der eher einem exklusiven Wohnzimmersalon als einem Konzerthaus gleicht. Spehl ist bekannt durch seine Auftritte mit den Klezmer-Bands A Tickle In The Heart und der Klezmer Alliance. Zum Studium der historischen Quellen und für Begegnungen mit bedeutenden Klezmerinterpreten hat er England, die USA, Moldawien und Israel bereist.

 

Samstag, 16.10., 19.30 Uhr

Einlass: 18:30 Uhr

Musikhaus Süd, Annostraße 37b, 50678 Köln 

 

Eintritt: 16 Euro (zzgl VVK-Gebühr)

 

Verzällcher un Leedcher us däm Milljö met Mike Hehn, Thomas Cüpper und dem Knubbelisch vum Klingelpötz

En janz besondere Matinee am Sonndach: Us däm Milljö, also us der Medden vum Kölsche Levve kummen drei Junge, die em Kölsche Fasteleer als letzte Bastione vum „Oxford-Kölsch“ jelte. Thomas Cüpper, et Klimpermännche, Ralf Knoblich, dä Knubbelisch vum Klingelpütz und Mike Hehn, dä Nubbel begeistern im Karneval das Publikum mit ihren urkölschen Verzällcher. Das erste Mal in dieser Dreier-Kombination auf der Bühne berichten sie von Geschichten aus dem  kölsche Milljö, von den Eigenheiten der kölschen Aat und der Schönheit der kölschen Sproch. Und das in einer Lokalität, die passender zum Programm nicht sein könnte: Däm Kääzmanns direkt neben dem Bickendorfer Büdchen.
 
Sonntag, 17.10.2021, 12:00 Uhr,
Einlass: 11 Uhr
Kääzmanns, Subbelrather Straße 543, Bickendorf
 
Karten für 18 Euro (zzgl. VVK Gebühr)

Höösch, kölsch un zom Zohüre! Max Biermann und Björn Heuser

Diese Kombination gab es noch nie! Wenn sich alte Schulfreunde nach genau zwanzig Jahren auf der Bühne wieder treffen, wird es spannend. Vor allem dann, wenn sie etwas zu erzählen haben: typisch kölsch, zum Lachen, zum Nachdenken und zum Mitgehen. Wer Max Biermann und Björn Heuser kennt, weiß, dass sie nicht nur Party machen, sondern in ihren eigenen, selbstgeschriebenen Songs etwas zu sagen haben. So ist die „Mettina us Mettmann“ plötzlich „jedäuf met 4711“, und „Et kölsche Jeföhl“ spielt nicht nur „am wunderschönen Ebertplatz“... Und das alles in einem der schönsten Lokale der Kölner Altstadt.
 
Sonntag, 17.10.2021, 19.30 Uhr Uhr,
Einlass: 18 Uhr
 
Haxenhaus, Frankenwerft 19, 50667 Köln
 
Karten für 18 Euro (zzgl. VVK-Gebühren)

2x jeimpf & 3x Alaaf!    Quetsch&Flitsch und das Dreimannquartett

Am Eijelstein es Musik: "Trotz Corona sin mer immer noch do un dun, wat mer künne!" versprechen Walter Oepen am Akkordeon und Wolfgang Seyffert an der Mandoline. Als Quetsch & Flitsch pflegen sie das Krätzjer in seiner traditionellen Form und hauchen ihm mit kritisch-ironischen Texten neues Leben ein.  Do heiß et: zohöre – metdenke – avlaache! Das Dreimannquartett präsentiert Bekanntes und weniger Bekanntes aus dem Schatz der kölschen Liedkultur. Eine tolle Kombi an neuem Ort. 
 
Dienstag, 19.10.2021, 19:30 Uhr, 
Einlass 18:00 Uhr
Em Kölsche Boor, Eigelstein 121-123 
 
Karten für 16 Euro (zzgl. VVK-Gebühren)

Herrlich höösch met Philipp Oebel un Mike Hehn

Zwei Meister vom Fach, herrlich höösch! Beim Krätzjer Fest 2020 gestalteten Philipp Oebel und Mike Hehn, den man im Karneval als „Dä Nubbel“ kennt, einen Abend zusammen. Für die, die dabei waren, war es die Entdeckung eines neues Traumpaars. Jetzt gibt’s die Neuauflage – in Kooperation mit der Akademie för uns kölsche Sproch.  Und das sagen die beiden: „Kölle: Die am miehzte besungene Stadt op der Äd. Jod: Die Komponiste vun all der Leedcher sin jo och Kölsche. Ävver allein dat zeig ald die Liebe un Verbungeheit vun dä Kölsche met ehrer Stadt. Meddendren zwesche Stüverhoff, Eijelstein un UKB, en dieser Keimzelle der Kölschen Aat, präsenteere Philipp Oebel un Mike Hehn Kronjuwele kölscher Sproch en Leed un Woodt. Un dat janze en ener Weetschaff, die dä Name dräht vun einem, dä för Kölle steiht wie keine Zweite: Em Kölsche Boor. 

 

Mittwoch, 20.10.2021, 19.30 Uhr,

Einlass 18:00 Uhr 

Em kölsche Boor, Eigelstein 121-123

 

Karten für 18 Euro (zzgl. VVK-Gebühr)

Die Willi Ostermann Story - Ein musikalisches Portrait von Volker Hein und H.P. Katzenburg

Auf der "Schäl Sick" geboren und aufgewachsen, der Vater Westfale, die Mutter gebürtig aus dem Raum Düsseldorf. Als Jugendlicher war er Fan von Militärkapellen. Nicht gerade die günstigsten Voraussetzungen, um der beliebteste und bekannteste Liedermacher Kölns und des Rheinlands zu werden. Erzähltheater-Spezialist Volker Hein zeichnet in seiner "Willi-Ostermann-Story" die Lebensgeschichte des Tondichters als humorvolles musikalisches Portrait nach. Ostermanns Lebensstationen von der "Kinddäuf" bis zum "Himmelspöözje" werden in Anekdoten und seinen unvergessenen Liedern lebendig. Der leidenschaftliche Krätzjersänger Hein blättert mit Verve in Ostermanns Lieder-Chronik, begleitet von H.P. Katzenburg am Klavier, der Ostermanns Melodien brillant und mitreißend arrangiert hat. Mit großzügiger Unterstützung des Domforums.

 

Donnerstag, 21.10.2021, 19:30 Uhr,

Einlass: 19 Uhr

Domforum, Domkloster 3

 

Eintritt: 12 Euro (zzgl VVK-Gebühr)

Made en Kölle: Loup & Hecker treffen Dä Hoot FM Willizil

Kölsch kann auch anders“, ist das Arbeitsmotto von FM Willizil. Auch wenn er in seiner Zeit als Mitglied der Höhner für einige große Karnevalshits wie „Kumm loss mer fiere“ mitverantwortlich war, hat „Dä Hoot“ als Liedermacher, Texter und Interpret immer auch gezeigt, dass „Kölsch mieh es wie Karneval“. Bei Loup & Hecker steht das ohnehin außer Frage, wenn sie Perlen des kölschen Liedguts – bekannte wie unbekannte – interpretieren. In ihrem Programm finden sich wirkliche Klassiker von Ostermann und Berbuer, genauso wie Songs von BAP, „The Piano has been drinking“ und auch eigene Kompositionen. Im Kääzmanns treffen drei kölsche Geschichtenerzähler aufeinander, die mit Jittar un Quetsch die die Vielfalt der kölschen Liedkultur präsentieren.

 

Freitag, 22.10., 19:30 Uhr

Einlass: 18 Uhr

Kääzmanns, Subbelrather Straße 543, Bickendorf

 

Eintritt 15 Euro (zzgl Gebühren)

Eine Seefahrt auf dem Rhein mit dem Thekenterzett & den Brausen

Seemannslieder, Sirenengesang und Schifffahrtskrätzjer zu Wasser und an Land präsentiert das wunderbare Thekenterzett mit starker Unterstützung an Ruder und Segel: Der Kölner Frauen Shantychor Die Brausen trifft auf die Spezialisten fürs kölsche Liedgut, um in Bickendorf am Rhein in See zu stechen: Mit dem Müllemer Bötche de Rhing erop sowie Plätschbach, Strunde und Kölner Bäche eraf mit Kölsch und ner Bottel voll Rum. Altes und neues Seemannsgarn von allen Weltmeeren auf Kölsch und in anderen Sprachen.

 

Samstag, 23.10.2021, 19:30 Uhr,

Einlass 18:00 Uhr

Kääzmanns, Subbelrather Straße 543, Bickendorf 

 

Eintritt: 15 Euro (zzgl VVK-Gebühr)

Handjemaat met Hätz un Siel: Klabes und Gäng Latäng

Zum Abschluss des fünften Kölner Krätzjer Festes kommt es zur Begegnung von echten Geschichtenerzählern: Krätzjer-Spezialisten treffen auf feinsinnige Liedermacherinnenkultur. Das Trio Klabes und die Gäng Latäng, die sich selbst „zartbesaitet“ nennen, singen vom Leben und der Liebe, sowie vom kölschen – manchmal schönen, manchmal auch ärgerlichen - Alltag in der Stadt. Außerdem versprechen sie geräuschvolle Huldigungen der kölschen Dreifaltigkeit „Dom, Rhing un Sunnesching“ auf liebliche und deftige Art an.

 

Kääzmanns, Subbelrather Straße 543, Bickendorf

Sonntag, 24.10., 19.30 Uhr

Einlass: 18 Uhr

 

Karten für 15 Euro (zzgl VVK Gebühr)

 

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